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Kinderhaus Dingelsdorf | Kinderkrippe
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Kinderkrippe

In der Kinderkrippe St. Nikolaus werden 10 Kinder im Alter von 1-3 Jahren betreut. Wir nennen diese Gruppe den „orangenen Farbentreff“. Die 10 Betreuungsplätze gliedern sich in 6-Ganztagesplätze (GT) und 4 Plätze mit verlängerter Öffnungszeit (VÖ) auf. Neben dem großen, hellen Gruppenraum mit Küchenzeile, bietet die Kinderkrippe ein Bad mit Wickelkommode, einen Schlaf-/Ruheraum und einen Garten, der an den Kindergarten angrenzt. Der Gruppenraum wird als Bewegungsbereich, Freispielbereich, Sinnesbereich und Kreativitätsbereich benutzt, das Mittagessen findet im Bistro des Kindergartens statt. Nach der Bring- und Freispielzeit, die von 07.00 bis 9.00Uhr stattfindet, beginnen wir um 09.00 Uhr unseren Krippen-Tag mit einem Morgenkreis, in dem Fingerspiele gemacht, Geschichten erzählt und Lieder gesungen werden.

Anschließend gibt es ein von den Kindern mitgebrachtes Frühstück, worauf danach bis ca. 11.15 Uhr eine Freispielzeit folgt, die wir auch gerne für Ausflüge und Angebote nutzen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen, das wir vom „Zaubertöpfle“ geliefert bekommen, haben die Kinder in der Ruhezeit die Möglichkeit einen Mittagschlaf zu machen.

Zwischen 13.45Uhr-14.00Uhr werden die VÖ-Kinder abgeholt. Der Nachmittag bietet den Ganztageskindern die Möglichkeit für Angebote, Ausflüge, Kooperation mit dem Kindergarten, ein Besuch im Garten, Freispiel, etc..

Stärken können die Kinder sich zwischendurch bei einem Nachmittagsvesper oder einer Obstpause. Zwischen 16.30 und 17.00 Uhr findet die Abholzeit der Ganztageskinder statt.

Unser Newsletter

Nicht zu oft, aber von Zeit zu Zeit informieren wir Sie über unsere Aktivitäten.

Da Kinder in den ersten 3 Lebensjahren so große Entwicklungsschritte im Bereich Bewegung und Motorik machen, wie nie mehr im ganzen Leben, legen wir den Schwerpunkt in unserem pädagogischen Krippenalltag darauf. Bewegung ist das wichtigste Mittel, um Informationen über die Umwelt, sich selbst, den eigenen Körper und dessen Fähigkeiten zu erfahren und das Herantasten an Grenzen unterstützt die Entwicklung eines gesunden Körpergefühls.

Da die Qualität der Beziehung zwischen Einrichtung und Familie für das Wohl des Kindes von sehr großer Bedeutung ist, arbeiten wir in der Kinderkrippe gemeinsam mit den Eltern in einer Erziehungspartnerschaft.

Nach einem Aufnahmegespräch mit der Bezugserzieherin, bei dem die Familie zu einem ersten Kennenlernen in die Kinderkrippe eingeladen wird, beginnt die Eingewöhnung des Kindes, die sich am „Berliner Modell“ orientiert. Wenn das Kind eingewöhnt ist und sich sicher fühlt, findet ein Erstgespräch statt. Neben Elterngesprächen, die wir nach Bedarf anbieten, werden die Eltern jährlich (zum Geburtstag des Kindes) zu Entwicklungsgesprächen eingeladen. Wir führen für jedes Kind ein Portfolio und arbeiten und dokumentieren in Anlehnung an Infans.

Auch die Aufzeichnung des Tagesablaufs der Kinder und die Tür- und Angel-Gespräche dienen für uns als wichtige Kommunikationsmittel zwischen den Erziehungspartnern. Desweitern werden die Eltern zu Beginn des Krippenjahres zu einem Elternabend und im Laufe des Jahres zu Elternaktionen eingeladen.